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Ihr Beitrag zum Erfolg

Flexibilität bekommt man, indem man seinen Untergebenen Macht und Entscheidungsbefugnisse gibt. Die Strategien, wie das Prinzip umzusetzen war, hat Jack Welch seinen Managern überlassen. Sicher, dabei können Fehler passieren, Aber wenn Fehler ein bestimmtes Maß nicht übersteigen, sind sie eine gute Sache. Man lernt daraus mehr als aus Erfolgen.
Bain-Weltchefin Orit Gadiesh

Herzlich willkommen

Warum gibt es fehlerkultur.de?

Fehler müssen verhindert werden, ist immer noch die herrschende Meinung in Deutschland. Im Ergebnis bedeutet das oft auch den persönlichen und unternehmerischen Misserfolg. Da gemachte Fehler ein fester Bestandteil des Lernens sind, kann man auch bei uns aus Fehlern mehr lernen als aus Erfolgen, wenn sie offen und sanktionsfrei dargestellt werden dürfen. Hier macht fehlerkultur.de einen Anfang.

Wir laden Sie ein! Benutzen Sie Ihr fehlerforum!

Wie kann fehlerkultur.de mir helfen?

Hier kann jedem geholfen werden, der berufliche Fehler gemacht hat, aber die passenden Lösungen nicht findet. Im Fehlerforum wird die dann notwendige Diskussion geführt.

Ein wichtiger Fehler wurde verursacht, die Lösung wurde gefunden. Man möchte das Wissen anderen kostenlos zur Verfügung stellen (Toyota-Prinzip).

Ich möchte mir selbst Luft machen, und gleichzeitig die Möglichkeit haben, auf die Suche nach einer Lösung zu gehen.

Weil ich hier den richtigen Ansprechpartner für meine beruflichen Themen, und Fehler, finden kann.



Peter Hochreither Gründer von fehlerkultur.de Autor von Erfolgsfaktor Fehler! Persönlicher Erfolg durch Fehler, businessvillage.de, 2004, www.hochreither-online.de

Peter Hochreither zeigt in Seminaren, Schulungen und persönlicher Beratung mit anschließender Umsetzung, wie Sie das Potenzial der Fehlerkultur nutzen können.
Für ein unverbindliches Angebot können Sie mich gerne kontaktieren.

Welches Ziel hat fehlerkultur.de:

Ziel von fehlerkultur.de ist es in der Öffentlichkeit sanktionsfrei über berufliche Fehler zu diskutieren, und hiermit langfristig die eigene Haltung und Meinung über Fehler im Beruf, und in der Gesellschaft, zu überdenken. Das Prinzip von fehlerkultur.de soll helfen, eine funktionierende Fehlerkultur im Unternehmen, und in der Gesellschaft, zu etablieren.

Ab jetzt liegt es bei Ihnen, erfolgreich mit Ihren Fehlern im Beruf umzugehen.

Beteiligen Sie sich. Hier geht es zu Ihrem Fehlerforum.

Prof. Dr. Hans-Olaf-Henkel, Ex-Präsident des BDI, zu dem Thema Fehlermanagement im Unternehmen und Fehlerkultur in Deutschland, auf eine Anfrage von Peter Hochreither:
Danke, sehr wichtiges Thema, rede darüber auch heute im ZDF.
Ihr HOH 


Studie unterstreicht:

In einer repräsentativen Studie erhob das österreichische Gallup Institut im Auftrag der Kommunikationsberatung konzept pr die Angst der berufstätigen ÖsterreicherInnen vor Fehlern als Stolperstein auf dem Karriereweg. 435 berufstätige ÖsterreicherInnen zwischen 25 und 50 Jahren wurden dazu befragt. Die Sicht der Unternehmen wurde von konzept pr in Einzelinterviews mit 20 Firmen-Vertretern beleuchtet.

Lerndefizit versus Manko in der Persönlichkeit

"Klassische Lerndefizite wie z.B. ein fehlender Akademischer Grad oder mangelhafte Fremdsprachenkenntnisse sehen die berufstätigen ÖsterreicherInnen insgesamt als den größeren Stolperstein auf dem Karriereweg als Persönlichkeits-Mankos.", so Roswitha Hasslinger vom Österreichischen Gallup Institut.

Sie stehen damit im Gegensatz zur Meinung der Firmenvertreter. "Fehler in der Persönlichkeitsstruktur sind die schlimmsten, weil sie so schwer reparabel sind", wertet zum Beispiel IBM-Chef Dr. Ernst Nonhoff. "Ich rate aber jedem sich mit seiner Persönlichkeit auseinander zusetzten. Man muss seine Persönlichkeit kennen, damit man seine Stärken glaubhaft präsentieren kann".

Dr. Burkhard Gantenbein, Personal-Vorstand der Generali, schlägt in die gleiche Kerbe: "Nicht die Fehler der täglichen Sacharbeit, sondern die charakterlichen Schwächen von MitarbeiterInnen tun einer Firma richtig weh."

Karin Kreutzer/konzept pr: 0676 306 39 33
(karin.kreutzer@konzeptpr.at)

Rosswitha Hasslinger/Gallup: 4704724-0 (r.hasslinger@gallup.at)


Karin Kreutzer Auftraggeberin der Gallup Studie, Autorin des Buches "Angst vor Fehlern? schwerer Fehler!".

Es ist fatal,...

... wenn sich in einem Unternehmens eine Kultur entwickelt, in der aus Angst vor Fehlern niemand mehr progressiv handelt. Fehler zu machen bedeutet, etwas Neues zu versuchen.

Man muss aber fein unterscheiden zwischen unvermeidbaren Fehlern und solchen, die auf Inkompetenz beruhen. Deshalb ist elementar, dass sofort herausgefunden wird, warum jeder einzelne Fehler aufgetreten ist. Jedes Unternehmen sollte ein praxisnahes Verfahren kennen, um Fehler zu analysieren - solange die Eindrücke noch frisch sind. Wer Fehler regelmäßig aufarbeitet, verhindert ihre Wiederholung. Die wertvollsten Lektionen sind die, die unmittelbar nach einem Fehler ein Selbstlernen initiieren, damit zumindest derselbe Fehler nicht noch einmal passiert.
Jochen Kienbaum


Jochen Kienbaum ist Geschäftsführer von Kienbaum Consultants International

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